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3 freie Plätze im Masterprojekt „Selbstverletzendes Verhalten“
von PD Dr. Tina In-Albon, Dr. Dipl. Psych. Marc Schmid und M. Sc. Martina Bürli
Nicht-Suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSI) ist mit einer Prävalenz von 4-5% ein weit verbreitetes Störungsbild. Daher wird das Störungsbild sehr wahrscheinlich als neue Diagnose ins DSM-V aufgenommen werden. Als häufigste Gründe für NSSI werden die Reduktion von Spannungszuständen und die Bewältigung heftiger Emotionen angegeben. NSSI kann daher als eine dysfunktionale Emotionsregulationsstrategie gesehen werden. Für die adäquate Regulation von Gefühlen sowie funktionierende zwischenmenschliche Beziehungen sind die korrekte Erkennung von Gefühlsausdrücken des Gegenübers sowie der eigene mimische Gefühlsausdruck von grosser Bedeutung. Beides beeinflusst, ob und wie gut es jemandem gelingt, seine Gefühle mit geeigneten Strategien zu regulieren. [mehr... [PDF / 68 KB]]
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Martina Bürli (martina.buerli-at-unibas.ch)


